Netzplanweg
Das Projektmanagement spricht vom Netzplanweg als einer kontinuierlichen Folge von Terminplanvorgängen, die mit Anordnungsbeziehungen in einem Netzplandiagramm eines Projektterminplans verbunden sind. Der Netzplanweg kennzeichnet die maximal erlaubte Verzögerung, die Gesamtpufferzeit, ohne die späteste Lage irgendeines nachfolgenden Vorgangs und damit das Projekt-Ende zu beeinflussen. Zudem wird der Netzplanweg graphisch oder tabellarisch mit all seinen Abhängigkeiten und Folgen im Projektmanagement dargestellt.
- Fast kritischer Vorgang Im Projektmanagement geht nun mal selten alles glatt. Vorgänge sind nicht immer eindeutig zeitlich zu zuordnen; deswegen wurde der Ausdruck...
- Scheinvorgang Ein Scheinvorgang ist ein Terminplanvorgang mit der Dauer Null, der dazu verwendet wird, eine Anordnungsbeziehung im Vorgangpfeilnetzplan aufzuzeigen. Dieser Netzplan...
- Netzplan mit offenem Ende Ein Netzplan mit offenem Ende ist im Bereich des Projektmanagements ein Terminplanvorgang ohne Vorgänger oder Folgeaktivitäten, der eine unbeabsichtigte Lücke...
- Terminplan Der Terminplan ist häufig neben den Meilensteinen verknüpft mit bedeutenden Teilzielen des Projekts wie etwa die Programmierung einzelner Funktionalitäten oder...
- Ablaufpläne Ein Ablaufplan ist für das Projektmanagement die Dokumentation des geplanten, sachlichen und zeitlichen Ablaufes des Projektes. Dieses Planungselement beginnt mit...